Was zunächst nach einem klaren Heimsieg für Cloppenburg aussah, entwickelte sich zu einem echten Volleyball-Krimi: Die TUSA Citygirls Düsseldorf drehten in der 2. Bundesliga Nord einen 0:2-Satzrückstand und setzten sich am Ende knapp mit 3:2 beim TV Cloppenburg durch – ein umgekehrtes Remake des Hinspiels.

Cloppenburg dominiert die ersten beiden Sätze, die Düsseldorferinnen fanden kaum Lösungen gegen die gut organisierte Abwehr der Gastgeberinnen. Nur selten gelang es den Gästen, den Ball konsequent im gegnerischen Feld unterzubringen. Das Team aus Niedersachsen nutzte diese Phase konsequent aus und sicherte sich die ersten beiden Sätze mit 25:21 und 25:22. Das Momentum lag klar auf Seiten von Cloppenburg.

Ab dem dritten Satz drehte sich das Spiel jedoch spürbar. Die Citygirls fanden nun deutlich besser in ihren Rhythmus. Eine stabilere Block-Abwehrarbeit, druckvolle Aufschläge sowie platzierte Angriffe brachten die Düsseldorferinnen zurück in die Partie. Getragen von der eigenen Energie auf dem Feld und einer lautstarken Unterstützung von der Bank aus, gewann Düsseldorf zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Sätze drei und vier gingen verdient mit 25:15 und 25:18 an die Gäste.

Im entscheidenden fünften Satz startete Cloppenburg vor heimischen Publikum stark, Düsseldorf übernahm jedoch nach einer Aufschlagserie die Führung und hielt diese souverän bis zum Ende. Beide Teams kämpften um jeden Punkt. Mit 15:12 sicherte sich die TUSA den Tiebreak und damit einen hart erkämpften 3:2-Auswärtssieg.

Besonders glücklich zeigt sich Trainer Enno Schulz, dass auch die Jugendspielerinnen Clara Hoffmann-Becking und Daria Domalevska im Laufe der Partie Einsatzzeit erhielten. Beide Spielerinnen fügten sich gut ins Spiel ein undZur MVP beim TV Cloppenburg wurde Janna Eilers gewählt. Die goldene MVP-Medaille auf Düsseldorfer Seite ging an Eva Herrmann, die vor allem im 5. Satz mit cleveren Lösungen zum verdienten Sieg beitrug.

In der kommenden Woche empfangen die Düsseldorferinnen den direkten Tabellennachbarn SSF Bonn und haben mit einem Sieg die Chance, auf Platz 4 vorzurücken.

Nach der klaren Auswärtsniederlage in Potsdam will die TUSA Düsseldorf am kommenden Spieltag wieder in die Spur finden. Für Düsseldorf steht dafür direkt die nächste Auswärtspartie beim TC Cloppenburg an; das Team hat sich vorgenommen, die Krone wieder zu richten.

In der Trainingswoche lag der Fokus besonders auf der Arbeit in der Abwehr sowie auf der mentalen Einstellung. Nach der schwachen Leistung zuletzt wollte das Trainerteam die Grundlagen wieder schärfen und das Team auf die kommende Aufgabe einschwören. Das Hinspiel gegen Cloppenburg ist den Düsseldorferinnen noch gut in Erinnerung. Damals führte die TUSA in eigener Halle bereits mit 2:0, musste sich am Ende jedoch unglücklich noch mit 2:3 geschlagen geben. Entsprechend motiviert reist das Team nun nach Niedersachsen, um es diesmal besser zu machen.

Der TC Cloppenburg steht aktuell mit 15 Punkten auf Rang 11 der Tabelle und damit auf einem Abstiegsplatz. Trainer Enno Schulz warnt gerade deshalb vor dem Gegner: „Wir werden gerade nach dem Hinspiel und unserer Leistung der letzten Woche ordentlich auf der Hut sein. Es braucht viel Kommunikation und Siegeswillen am Samstag! Cloppenburg hat nichts zu verlieren.“

Personell muss Düsseldorf auf zwei Spielerinnen verzichten: Zuspielerin Julia Spiekermann und Diagonalangreiferin Sophie Mertens stehen nicht zur Verfügung. Dafür rückt Nachwuchsspielerin Daria Domalevska aus der zweiten Mannschaft in den Kader. Die erst 16-jährige Zuspielerin sammelt damit weitere Erfahrungen im Team und wird die Mannschaft in Cloppenburg unterstützen.

Düsseldorf reist also mit klarer Motivation zum Auswärtsspiel: Die Leistung aus Potsdam abhaken, geschlossen auftreten und diesmal die Punkte mit nach Düsseldorf nehmen. Das Spiel beginnt am Samstag, den 7. März um 19 Uhr in der Sporthalle an der Leharstraße in Cloppenburg und wird live via Dyn auf Youtube übertragen.

Die Auswärtspartie in Potsdam verlief für die TUSA Düsseldorf deutlich anders als das umkämpfte Hinspiel, das die Düsseldorferinnen mit 3:2 für sich entscheiden konnten. Beim jungen Team aus Potsdam musste sich TUSA diesmal jedoch klar mit 0:3 (18:25, 13:25, 24:26) geschlagen geben.

Potsdam präsentierte sich als eingespielte Mannschaft, die im Verlauf der Saison sichtbar zusammengewachsen ist. Mit viel Größe am Netz und einem stabilen Block stellte das Heimteam den Düsseldorfer Angriff immer wieder vor große Probleme. Die Tusa hingegen fand nur schwer ins Spiel und konnte nicht an die gute Leistung aus der Partie gegen den VCO Münster anknüpfen. Vor allem in den ersten beiden Sätzen fehlte es den Düsseldorferinnen an Stabilität in der Annahme und an klaren Lösungen im Angriff. Immer wieder lief der Spielaufbau unrund, sodass Potsdam früh Druck aufbauen konnte. Die Folge waren zwei deutliche Satzverluste mit 18:25 und 13:25.

Erst im dritten Durchgang zeigte Düsseldorf ein anderes Gesicht. Die Annahme stabilisierte sich, in der Abwehr wurde konsequenter gearbeitet und im Angriff fanden die Gäste zunehmend Lösungen gegen den hohen Potsdamer Block. Der Satz entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, in dem sich beide Teams nichts schenkten. Die Rheinländerinnen kämpften sich mehrfach heran und hielt die Partie bis in die Schlussphase offen, musste sich am Ende jedoch knapp mit 24:26 geschlagen geben.

Zuspielerin Julia Spiekermann erhielt erneut die silberne MVP-Medaille.

Eine neue Chance, wieder mehr Feuer und Energie auf’s Spielfeld zu bringen, haben die Düsseldorferinnen am kommenden Samstag, den 7. März in Cloppenburg!

Für die TuSA Düsseldorf steht in der 2. Bundesliga Nord das nächste Auswärtsspiel beim SC Potsdam an. Das Hinspiel war zugleich das erste Zweitligaspiel der Vereinsgeschichte – und beim 3:2-Erfolg noch spürbar von Nervosität geprägt. Trotz wackeliger Phasen setzte sich TuSA damals mit viel Kampfgeist durch.

Die Vorzeichen haben sich inzwischen verändert: Nach der Insolvenz des Erstliga-Teams gibt es personelle Verstärkung aus dem ehemaligen Erstligakader, unter anderem auf der Liberaposition, was zusätzliche Stabilität in Annahme und Abwehr verspricht.

Die TuSA will dennoch selbstbewusst auftreten und an die starke Leistung aus dem vergangenen Spiel gegen den VCO Münster anknüpfen. Die Partie startet am Sonntag, den 1. März um 15 Uhr und wird wie immer live auf Dyn via YouTube übertragen.

Die TUSA Düsseldorf ist zurück der Erfolgsspur. Als aktueller Tabellenfünfter empfing das Heimteam den Tabellenzwölften VCO Münster – ein junges, groß gewachsenes Team mit viel Potenzial.

Aus Düsseldorfer Sicht begann die Partie jedoch nicht optimal. Im ersten Satz agierten die Gastgeberinnen mit angezogener Handbremse, fanden weder im Aufschlag noch im Block die nötige Konsequenz und ließen den Gegnerinnen zu viel Raum. Münster spielte mutig auf, nutzte seine größentechnische Überlegenheit am Netz und setzte sich verdient mit 25:18 durch.

Doch die Antwort der Gastgeberinnen folgte prompt. Mit deutlich mehr Energie und Klarheit im Spielaufbau übernahm Düsseldorf ab dem zweiten Durchgang die Kontrolle. Ein variable Zuspiel sorgte für eine breite Angriffsverteilung, gleichzeitig stabilisierte sich die Feldabwehr der TUSA, viele Bälle konnten im Spiel gehalten und in Punkte verwandelt werden. Die Rheinländerinnen belohnen sich mit einem souveränen 25:16. Im dritten Satz zeigte sich die Überlegenheit noch deutlicher. Mit druckvollen und platzierten Aufschlägen setzte Düsseldorf den Annahmeriegel des VCO permanent unter Druck – 25:12 lautete das klare Satzergebnis. Auch im vierten Abschnitt ließ TUSA nichts anbrennen. Beide Düsseldorfer Mittelblockerinnen Lisa Rotfuchs und Sophie Weireter lieferten ein starkes Spiel ab. Münster kämpfte, konnte die Schwankungen im eigenen Spiel aber nicht abstellen. Mit 25:17 sicherte sich Düsseldorf schließlich verdient den 3:1-Erfolg.

Die goldene MVP-Medaille erhielt Zuspielerin Julia Spiekermann.

Unter’m Strich steht ein souveräner Heimsieg nach anfänglichem Wackler, mit dem die Düsseldorferinnen weiterhin ihren Platz im oberen Tabellenmittelfeld festigen. In der kommenden Woche steht die nächste weite Auswärtsfahrt an: Am Sonntag nach dem DVV-Pokalfinale (1. März) trifft die TUSA um 15 Uhr auf den SC Potsdam.

Bei der zurückliegenden Auswärtspartie gegen RC Sorpesee musste sich Düsseldorf mit 1:3 geschlagen geben (20:25, 12:25, 25:20, 22:25).

Die ersten beiden Sätze verschlief die TUSA nahezu komplett. Von Beginn an gelang es nicht, Zugriff auf das Angriffsspiel der Gastgeberinnen zu bekommen. Insbesondere die Diagonalangreiferin von Sorpesee stellte die Düsseldorferinnen vor große Probleme. Weder im Block noch in der Feldabwehr fand die TUSA die richtigen Lösungen, wodurch Sorpesee immer wieder einfache Punkte erzielen konnte. Eigenfehler und fehlende Durchschlagskraft verhinderten zusätzlich einen stabilen Rhythmus, was sich besonders deutlich im zweiten Satz widerspiegelte.

Im dritten Durchgang zeigten die Gäste dann endlich eine spürbare Reaktion. Mit druckvolleren Aufschlägen, besserer Abstimmung in der Defensive und mehr Mut im Angriff stabilisierte sich das Spiel. Die Mannschaft arbeitete konsequenter und belohnte sich mit dem Satzgewinn zum 25:20.

Diesen Aufwärtstrend nahm Düsseldorf in den vierten Satz mit. Die Partie verlief nun deutlich ausgeglichener, mit längeren Ballwechseln und verbessertem Zugriff in Block- und Feldabwehr. Bis in die Schlussphase blieb der Satz offen, ehe Sorpesee sich knapp durchsetzen konnte.

Die silberne MVP-Medaille sicherte sich Libera Sophie Gruhn. Am kommenden Samstag empfangen die Rheinländerinnen das junge Team des VCO Münster.

Pünktlich zum Karnevalssamstag steht für die TUSA Düsseldorf die nächste Herausforderung an – zwar nicht daheim, sondern in und gegen Sorpesee!

Bereits das Hinspiel zeigte ein umkämpftes Aufeinandertreffen, damals gelang Düsseldorf der 3:2-Sieg. Daran möchten die Rheinländerinnen anknüpfen: Sie gehen als Tabellenfünfter in die Partie, während die Gastgeberinnen derzeit auf dem 7. Platz rangieren. „Wir unterschätzen Sorpesee auf gar keinen Fall, sie haben im Hinspiel gerade über die Diagonalposition bewiesen, was sie können!“, so Enno Schulz. Er muss leider auf Jana Ritter sowie Larissa Janssen verzichten.

Für alle, die vor Ort dabei sein möchten, beginnt die Partie um 18.30 Uhr im Schulzentrum Sundern (Berliner Str. 45, Sundern). Für alle anderen wird das Spiel wie immer via Dyn auf Youtube übertragen.

Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Vergleich zum Hinspiel musste sich Düsseldorf auf heimischem Boden dem Team von 48 Hildesheim mit 0:3 (15:25, 24:26, 24:26) geschlagen geben.

Der Auftakt verlief aus Düsseldorfer Sicht ziemlich ernüchternd. Hildesheim agierte im ersten Satz sehr druckvoll, präsentierte sich vor allem im Angriff extrem stark, während die TUSA nur schwer ins Spiel fand und den Durchgang deutlich mit 15:25 abgeben musste. In den folgenden beiden Sätzen entwickelte sich eine intensivere Partie. Düsseldorf trat nun mutiger auf, stabilisierte die Annahme und setzte Hildesheim mit variablen Angriffen immer wieder unter Druck. Beide Durchgänge waren hart umkämpft, die Gastgeberinnen erspielten sich jeweils Führungen und hatte mehrfach die Chance auf den Satzgewinn. Am Ende fehlte jedoch das letzte Quäntchen Konsequenz, sodass beide Sätze denkbar knapp mit 24:26 verloren gingen – Der dritte Satz fand schließlich nach einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung sein Ende. Dennoch überwog nach Abpfiff die Erkenntnis, dass Düsseldorf im Vergleich zum Hinspiel einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht hat.

Als wertvollste Spielerin auf Düsseldorfer Seite wurde Ina Gosen ausgezeichnet, die mit starken Aufschlägen und wichtiger Präsenz auf dem Feld überzeugte. In der kommenden Woche geht es für die TUSA auswärts in und gegen RC Sorpesee weiter.

Am kommenden Sonntag steht für die TUSA ein echter Härtetest an: Mit Hildesheim reist der Tabellendritte an den Rhein – ein Team, das aktuell zehn Punkte mehr auf dem Konto hat als die Düsseldorfer und klar zu den Spitzenteams der Liga zählt.

Die Rollen scheinen damit klar verteilt: Während Hildesheim sich weitestgehend in den Top 3 festgespielt hat, gehen die Gastgeberinnen als Tabellenfünfter ohne großen Druck in die Partie. Genau darin könnte aber auch die Chance liegen. Das Heimteam hat nichts zu verlieren und kann befreit aufspielen – zuletzt mit drei Auswärtspunkten aus Cottbus im Gepäck.

Das Hinspiel konnte Hildesheim deutlich für sich entscheiden: Mit einem klaren 3:0 wurde Düsseldorf nach Hause geschickt und musste die erste Saisonniederlage hinnehmen. „Wir wollen diesmal natürlich ein wenig mehr liefern als beim letzten Mal!“, so Enno Schulz. Der Headcoach muss auf Diagonalangreiferin Larissa Janssen verzichten, die sich im letzten Spiel eine leichte Knieverletzung zugezogen hat.

Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives Duell der beiden Teams freuen – Los geht’s am Sonntag, den 8. Februar um 16 Uhr in der Hulda-Pankok-Gesamtschule. Die Partie wird wie immer via Dyn auf YouTube übertragen.

Die Partie zwischen TUSA Düsseldorf und SV Energie Cottbus stand schon vor dem ersten Aufschlag unter keinem guten Stern – zumindest, was die Anreise anging. Ein dezimierter Kader, eine unerwartete Vollsperrung und ein bisschen Improvisation sorgten dafür, dass TUSA sprichwörtlich auf den letzten Drücker in der Halle ankam. Kaum Zeit zum Durchatmen, dafür eine beschleunigte Spielvorbereitung.

Trotz der chaotischen Umstände fand Düsseldorf erstaunlich schnell ins Spiel. Dank starker Aufschläge von Jana Ritter sowie Julia Spiekermann gingen die Gäste schnell mit 13:2 in Führung. Cottbus fand nur schwer ins Spiel, wenn auch der Satz im Verlauf noch enger wurde. Dennoch sicherte sich Düsseldorf den ersten Durchgang verdient mit 25:19.

In den folgenden Durchgängen wurde das Spiel auf Düsseldorfer Seite hektisch. Lange Ballwechsel wechselten sich mit einfachen Fehlern ab, der Rhythmus wollte einfach nicht so richtig entstehen, sodass die Gastgeberinnen zwischenzeitlich über weite Teile des Satzes führten. Genau in diesen Phasen zeigte sich jedoch die Nervenstärke der Düsseldorfer Mannschaft: In der Crunchtime bewahrten die Rheinländerinnen Ruhe und erneut waren es starke Aufschläge, die zunächst für den Ausgleich und später für Führung und erneuten Satzgewinn sorgten (25:23). Im dritten Durchgang wirkte Düsseldorf von Beginn wieder konzentrierter. Schlussendlich beendete ein kurioser Aufstellungsfehler auf Seiten Cottbus Satz und Spiel (25:22). Die goldene MVP-Medaille sicherte sich nach einer starken Leistung Diagonalangreiferin Larissa Janssen, die leider kurz vor Schluss mit einer Knieverletzung das Feld verlassen musste.

Am Ende stand ein verdienter 3:0-Auswärtssieg, der vielleicht nicht schön, aber umso wichtiger war, und drei Punkte, die den 5. Tabellenplatz der Düsseldorferinnen weiter festigten.